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Dootcom going live

Es ist geboren! Mein Corona-Projektidee Baby!
Wat? Fragt ihr euch. Ja ihr kennt das bestimmt. Corona. Homeoffice – einfach zu lang im Bett bleiben, weil man keinen Grund hat aufzustehen vor dem ersten Termin. Darum habe ich aus der Not drei Tugenden gemacht.

Ich wollte wieder früher aufstehen.
Möchte mehr Hearthstone spielen dort Legend werden.
Irgendwie hab ich auch Bock zu streamen.

Aber eins nach dem Anderen. Warum habe ich überhaupt angefangen zu streamen? Ganz einfach.
Wegen der Studiokonzerte die wir in letzter Zeit gemacht haben, kannte ich mich ein wenig mit OBS aus. Und da einer meiner Kollegen auch mit dem Streamen angefangen hat, ich mich jedoch immer über seine Overlays beschwert habe, hab ich zwischen zwei Runden WARZONE mal entschieden schnell nen Overlay zu basteln und live zu gehen.

War natürlich semi-geil aber irgendwie keimte ab dem Zeitpunkt der Wunsch in mir, das mal irgendwie weiter zu machen. Zum einen wissen wir natürlich, wie auch schon beim Podcast, dass es einfach nur pures Gold wäre, wenn man uns beim spielen aufzeichnen würde und zum Anderen: Wenn wir eh zocken, warum dann auch nicht streamen? Man hat ja nichts an mehr Aufwand. Und wenn dann noch drei Leute zugucken. Besser! Also mache ich es einfach mal.
Das Ganze könnt ihr euch auch in der Neusten Folge Nicht Aufregen! anhören. Vielleicht versteht man es dort besser:

Ich hab mir Streamzeiten überlegt mit denen ich all meine oben genannten Punkte vereinen kann.

MO-FR 07:30 – 09:00

Endlich wieder früher aufstehen. Dabei etwas kreatives machen. Karten spielen und diese Streaming-Sache mal auszuprobieren.
Was genau ist daran kreativ??
Einfach das Ganze drumherum!
Ich hab mal einen Freund gefragt, warum ich nicht eher damit angefangen habe, also dem Streamen. Nicht des Streamens wegen, sondern weil ich es super geil fand, die ganzen Grafiken zu erstellen. Mir die Gedanken zu machen und all dies. Auch war es irgendwie cool, sich die Workflows zu überlegen. Zeit zu verbrennen mit Dingen die man tut, nur um dann zu merken, dass es der falsche Weg war. Macht irgendwie Bock. Ach und eine neue Webseite habe ich dafür natürlich auch gebaut… Man hat ja sonst nichts besseres zu tun aktuell.

Aber wo?

Wenn man sich mit einem Thema befasst, dann auch richtiger. Also hab ich geguckt, wie man am besten Videos für Youtube aufbereitet. Wann, wie und wie oft man dort hochlädt und und und. Irgendwie bin ich dann auf die Aussage gestoßen: Als kleiner, unbekannter Streamer sollte man direkt auf Youtube anfangen. Dort ist es einfacher, Leute zu erreichen. Viele sind eh dort und und und. Nun frage ich mich, als eben solch ein kleiner Streamer:
IST YOUTUBE DANN WAS FÜR MICH?

Wie seht ihr das?

Wer unsere Neuste Folge gehört hat, weiß ja auch, dass wir eine Video-Version des Podcasts vorhaben. Wie sind da so die Meinungen? Lasst es mich gerne wissen. Ich hab meine Meinung, aber ich lass mich auch gerne eines Besseren belehren und bin immer offen, für Leute, die es vielleicht besser wissen, oder eben Erfahrungen/Fehler schon gemacht haben.

Über Dootcom

Ja Moin. Kay hier. 1990er Baujahr. Ausgebildeter Grafikdesigner und B.A. in Journalism & Business Communication. Typ der irgendwas mit Marketing macht. Ich schreibe hier von A-Z über alles, was mir grade Spaß macht, oder in den Sinn kommt.

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