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Whoop the fuck

Habe ich jahrelang falsch trainiert? Warum bin ich immer so müde und warum trainieren andere so viel mehr und ich weine immer nur rum?
Alles so Fragen, die ich mir sehr oft stelle und da ich keine Antworten darauf hatte, habe ich es nach meiner aktiven Rollhockey-Zeit nie konstant geschafft, Trainings-mäßig am Ball zu bleiben. Wer mich kennt, der weiß, dass ich schon jahrelang diverse Uhren ausprobiere, um aktivitäten zu tracken und weiß der Teufel nicht. Es gab Zeiten, da habe ich zwei Uhren gleichzeitig getragen. Die eine (Polar V800) um mein Training zu tracken und die andere (Apple Watch) um die tägliche Belastung aufzuzeichnen. Irgendwie nicht so optimal und mich hat sowieso die Apple Watch zu einem Zeitpunkt mehr gestresst, als sie mir geholfen hat, irgendwas zu analysieren. Von der Akkuleistung der 1. Generation mal ganz abgesehen. Ich war auch immer irgendwie Fan von der Pulsmessung am Handgelenk. Darum wurde aus dem V800+Apple Watch setup die Polar Vantage M*. Großer Fan der Akkulaufzeit und grundsätzlich von der Uhr. Bis heute mein treuer Begleiter bei der Ironman Vorbereitung. Trotzdem fehlte mir immer die „Recovery“. Oder die Schlafanalyse. Klar. Beides hat die Polar irgendwie, aber ich hab der Sache nie getraut. Erst recht nicht der Schlafanalyse. Wenn man sich dann im Internet nach eben diesem Thema umschaut findet man viel. Und viel Scheiße. Trotzdem bin ich von ein paar Jahren schon auf Whoop* gestoßen. Durch einen Skater den ich immer cool fand: Neen Williams. Er ist Athlet für Whoop* und ich fand das super interessant. Bis ich zum Preis kam. Es gibt nämlich nicht diesen „zahle Betrag X und du hast das Ding“. Es ist ein Abo-Modell. Uuuuuuuuund weg war ich.

Ich brauch Andere die mitmachen

Vor nun fast drei Monaten hatte ich mich mit einem Freund über das Thema unterhalten und er sagte, dass er nun auch ein weiteres Fitnessband hat, mit dem er seine Aktivitäten aufzeichnen.

Ich so: Welches?
Er so: Whoop.
Ich so: aaaaaah das hab ich mal gehört.

Und was soll ich sagen. Jahre später habe ich mir dann das Whoop Strap bestellt, trotz Abo. Und ich muss sagen: Es hat sich gelohnt und ich werde es weiter nutzen!
Ich brauchte nur jemanden, der mir dieses Abo legitimiert, damit ich mir nicht so blöd vorkomme. Grundsätzlich ist das eine ganz geile Sache. Ich zahl quasi dafür, dass sich das Produkt weiterentwickelt und kriege das Produkt selber dann „kostenlos“ bereitgestellt. Also habe ich immer die aktuellste Software und wenn es dann eine Weiterentwicklung des Straps gibt muss man sich nicht ein komplett neues gerät kaufen, sondern schickt sein altes zurück und kriegt das Neue. Klar. Nach einem Jahr ist dieses Abo teurer, als der Kauf eines Fitnesstrackers direkt, aber ey was soll ich sagen. Man wird nicht jünger und wenn man sich selber trainiert braucht man jemanden, oder etwas das dir sagt, dass man mehr oder weniger machen soll.

Weniger machen???

Grade dieses „weniger machen“ ist für mich ein Gamechanger. Genau, wie das Schreiben hier hatte ich auch immer Phasen an denen ich wie ein bekloppter trainiere und mich völlig raushaue, bis ich dann nicht mehr konnte und nach zwei Wochen Dauerbelastung wieder länger raus war, weil mein Körper einfach nicht mehr konnte. Nun weiß ich durch das Whoop Strap jeden Tag, wie hart ich trainieren sollte und kann. Ich habe mich nun wirklich sehr dran gehalten und muss sagen, es macht in meinem Training einen riesen Unterschied…. NICHT ÜBERTRAINIEREN. Auch mal nen Tag Pause machen. Verrückt. Hätte mir das mal jemand vor… 15 Jahren gesagt. Genau wie Stretching. Sollte man auch öfter machen, weiß ich auch erst seit einigen Jahren. Hätte ich gerne eher erfahren, aber… es ist ja nie zu spät – hoffe ich. Aber ich glaub, wo ich das Thema grade schon anschneide, könnte man ja auch mal einen Artikel schreiben in dem ich euch erzähle, welche Apps ich so benutze, um mein Training, meine Recovery und alles weitere zu planen, um mich auf den Ironman vorzubereiten.

Covid 19 Tracker?

Zu allem Überfluss glaubt man jetzt, dass man durch einen Wert, den das Whoop aufzeichnet – die Respiratory Rate – erkennen kann, wenn man sich mal auf Covid-19 testen lassen sollte. Geschehen genau so bei Profi-Golfer Nick Watney.

Seine Respiratory Rate schoss in die Höhe und da er davon gehört hatte, dass dies ein Indikator für eine Ansteckung sein könnte, ließ er sich erneut testen, obwohl er erst zwei Tage zuvor getestet wurde. Mit dem Ergebnis, dass dieser Test dann positiv zurück kam. Aber das mal außen vor. Ich finde das Whoop ist die perfekte Ergänzung zu meinem Sportlichen Alltag und es hilft mir, nicht zu viel, oder zu wenig zu trainieren.
Falls ihr nun auch heiß seid auf das Ding, mit meinem Link*, den ich hier immer wieder eingefügt habe bekommt ihr einen Testmonat und könnt euch selber überzeugen, oder eben nicht, ob das Ganze etwas für euch wäre.
Ihr müsst nichts für den Strap zahlen und bekommt den ersten Monat gratis. Ich bekomme dadurch auch einen Monat des Abos geschenkt. Würde mir helfen, da ich dann den Monat halt nicht zahlen muss und euch diese Art der Unterstützung nichts kostet. Zwei Fliegen, eine Klappe und so. Jeder wie er mag. Lohnt sich auf jeden Fall dieses Whoop*. Falls ihr mehr Fragen habt oder sonstiges, schreibt mir gerne. Ich beantworte alle Fragen, wie ich es kann um euch vielleicht dazu zu überreden, diese Mitgliedschaft abzuschließen 😀

*Links von denen wir alle profitieren. Hier mehr dazu.

Über Dootcom

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Ja Moin. Kay hier. 1990er Baujahr. Ausgebildeter Grafikdesigner und B.A. in Journalism & Business Communication. Typ der irgendwas mit Marketing macht. Ich schreibe hier von A-Z über alles, was mir grade Spaß macht, oder in den Sinn kommt.

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